Endlich wieder ein Sieg: VfB gewinnt glücklich gegen den TSV Zwickau

Der VfB feierte endlich wieder einen Sieg: In einem spannenden und bis zum Schluss engen Spiel setzte sich die Mannschaft gegen den TSV Zwickau durch. Mit 5:3 Mannschaftspunkten, 12,5:11,5 Sätzen und 3742 zu 3726 Holz beendete der VfB seine Serie von drei Niederlagen in Folge. Besonders das Ende der Partie gestaltete sich äußerst nervenaufreibend, da die Führung mehrfach wechselte und die Entscheidung erst in den letzten Würfen fiel.

Im ersten Durchgang traten Tobias Kramer gegen Michael Ziegert, Steve Thürer gegen Lars Pansa sowie Bojan Vlakevski gegen Nico Voigt an. Kramer verlor den ersten Satz nur knapp, steigerte sich jedoch im zweiten Satz und erzielte mit 194 Holz den höchsten Satzwert. Am Ende sicherte er sich mit 3:1 Sätzen und 642:579 Kegeln den Mannschaftspunkt. Auch Vlakevski, der gesundheitlich angeschlagen war, gewann seinen Punkt mit 3:1 Sätzen und 619 zu 604 Holz. Thürer musste sich trotz guter 627 Holz dem Tagesbesten Pansa geschlagen geben, der mit 667 Holz und 3,5:0,5 Sätzen den Punkt für Zwickau holte.

Mit einem Vorsprung von 2:1 Mannschaftspunkten und 38 Holz ging der VfB in den letzten Durchgang. Dort entwickelte sich ein dramatischer Schlagabtausch, bei dem sich die Führung mehrfach änderte. Bogdan Tudorie traf auf Justin Lorenz, Maximilian Moser spielte gegen Patrick Voigt und Patrick Krieger gegen Martin Hamann. Alle drei Partien endeten mit jeweils 2:2 Sätzen. Während Moser (606:626 Holz) und Krieger (604:607 Holz) knapp unterlagen, holte Tudorie mit einem Holz mehr (644:643) den so wichtigen dritten Mannschaftspunkt. Dank starker letzter Sätze von Moser und Krieger baute der VfB den Vorsprung auf insgesamt 16 Holz aus und sicherte sich damit auch die beiden Punkte für das höhere Gesamtergebnis.


Bei der Verabschiedung gratulierte Mannschaftskapitän Damir Cekovic den Zwickauern zu ihrer herausragenden Leistung: „Es war ein sehr enger Kampf, für uns war es nicht ein verdienter, sondern ein glücklicher Sieg." Er ergänzte: „Wenn ihr so weiterspielt, verdient ihr es, in der Liga zu bleiben."

Auch Teamchef Sepp Niedermair zeigte sich nach der emotionalen Achterbahnfahrt im zweiten Durchgang zufrieden: „Das war ein wichtiger und vor allem ein moralischer Sieg, unsere Spieler haben Charakter gezeigt und sich den Sieg mit viel Willen erkämpft."


Nach dem 16. Spieltag steht der VfB punktgleich mit dem VKC Eppelheim auf dem vierten Tabellenplatz. Bamberg, bei dem der VfB am 18.4 antreten muss, verlor bei Unterharmersbach und rutschte dadurch von Platz 4 auf Rang 6 ab. Der Kampf um Platz 3 bleibt spannend: Zwischen dem drittplatzierten Unterharmersbach und dem sechstplatzierten Bamberg liegen nur vier Punkte. Der VfB hat nun drei spielfreie Wochen, um sich optimal auf den Endspurt der Saison vorzubereiten. 

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